Sorgenlos Geld nach China überweisen
Hintergrundwissen von Manuel ImportDojo

Sorgenlos Geld nach China überweisen <br>Hintergrundwissen von Manuel ImportDojo

versand-durch-amazonManuel Becvar habe ich zu Beginn meiner eigenen Private Label Journey in einer englischsprachigen FBA Gruppe kennengelernt.

Manuel hat mir mit seinem Fachwissen im Bereich Import sehr geholfen, und einige wichtige Fragen beantwortet. Als “alter Hase” im Importgeschäft und dank seiner großzügigen und freundlichen Art, konnte mich Manuel schnell als “Fan” gewinnen.

Auf Manuels Blog bin ich bald auf seine 65-Seitige Import Bibel gestoßen und war schlichtweg begeistert, von der Qualität und Quantität seiner Arbeit. Da Manuel in Hongkong lebt, ursprünglich aber Österreicher ist (und Deutsch spricht) kann ich von seinem enormen Fachwissen unglaublich profitieren.

Deshalb habe ich mich auch umgehend der ImportDojo Masterclass angeschlossen und profitiere seither regelmäßig von seinem Know How!

Und nun zum Gastbeitrag von Manuel. Besten dank für´s Bereitstellen der detaillierten Informationen.

Steckbrief:
Manuel ist gebürtiger Österreicher und lebt seit über 10 Jahren in Hong Kong.

Während seiner Zeit in Hong Kong hat er unter anderem als Einkäufer für REWE, OBI, bauMax und andere deutschsprachige Unternehmen gearbeitet. Seit 2014 ist Manuel selbstständig, verkauft seine eigene Elektronik Marke (www.mandarin-gear.com) an Unternehmen in Europa und hat unter anderem 4 Bücher über den Import aus China, Fulfillment by Amazon und den generellen Handel geschrieben.

Sein (Englisch sprachiger) Blog und Online Kurs findest du auf: www.importdojo.com*. Auf Manuels Blog findest du auch sein kostenloses 65-Seiten E-Book, die “Import-Bibel” welches die wichtigsten Basics zum Thema Import behandelt.

Sorgenlos Geld nach China Überweisen

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Oft werde ich gefragt was der Grund sein kann, dass der Lieferant kein PayPal akzeptiert

Meistens ist es nicht weil dich der Lieferant dich hintergehen will oder die integrierte “Einkaufs-Versicherung” von PayPal vermeiden will. Er versucht dich nicht auszuspielen.

Es liegt in der Regel daran, dass PayPal in China einfach kein beliebtes und akzeptiertes Zahlungsmittel ist (mal abgesehen vom eCommerce Handel).
Die Gebühren sind extrem hoch, speziell für den Verkäufer und es ist schwierig für Chinesen ein PayPal Konto zu eröffnen und Geld anschließend auf ein Chinesisches Konto zu transferieren.

In vielen Podcasts oder Foren höre ich immer wie die “Gurus” erzählen, mit ja keinen Lieferanten zu arbeiten PayPal nicht akzeptiert. Diese Info ist teilweise falsch und ich möchte im folgenden Beitrag gerne erklären warum:

PayPal ist einfach und funktioniert

Zugegeben, PayPal ist relativ einfach für den Käufer, denn er hat gleichzeitig eine “Einkaufsversicherung” und er muss keine komplizierten Bank-Überweisungen tätigen.

Somit ist Paypal für den Käufer optimal. Weshalb z.B. ein Musterkauf oder ein kleiner Einkauf auf eCommerce Seiten wie Aliexpress in der Regel ohne Probleme via PayPal bezahlt werden kann.

Im internationalen Import/Export Handel ist und bleibt PayPal kein ansehnbarer Zahlungsdienst. In den letzten 10 Jahren in Hong Kong während meiner Tätigkeit als Produkt Manager & Einkäufer für REWE hat mich niemand gefragt ob der Lieferant PayPal akzeptiert. Im “Big Business” ist PayPal in der Regel nicht vertreten.
Natürlich sage ich nicht, dass du nicht versuchen solltest den Lieferanten dazu zu bringen PayPal zu akzeptieren, was ich aber sagen will: Schließe einen Lieferanten nicht aus, nur weil er kein PayPal akzeptiert.

Hauptgrund, dass der Lieferant PayPal nicht akzeptiert: Die immensen Gebühren auf Seiten des Lieferanten.

Die meisten Kunden oder Käufer wissen gar nicht, dass PayPal so viele Gebühren berechnet.

Das liegt daran, dass PayPal den Verkäufer verdonnert die Gebühren zu schlucken.

Es geht also nicht darum das ein Lieferant dich übers Ohr hauen will wenn er zwar PayPal akzeptiert, dir aber mitteilt das du für die Gebühren aufkommen sollst.
In manchen Fällen akzeptiere ich als Lieferant zwar PayPal, wenn es um höhere Beträge geht allerdings nicht. Hier ein Beispiel eines kürzlichen Einkaufs von einem meiner Kunden:

In diesem Fall ging es um 500US$. PayPal zieht sofort 4.4% Gebühren ab, da der Kunde aufmerksam gemacht wird das er ja für “Produkte oder ein Service bezahlt”. Stimmt soweit, nur muss der Verkäufer alle Gebühren tragen:
Nun sind wir schon bei 477.7US$ angelangt. Jetzt wird es interessant. PayPal erlaubt mir nicht diese 477.7US$ auf mein USD Konto zu überweisen, obwohl ich eines habe. Ich habe sogar 2 USD Konten auf meinem HSBC Konto in Hong Kong.

PayPal zwingt mich dazu, deren Wechselkurs zu nehmen damit Sie mir HKD (Hong Kong Dollar) überweisen können. Dasselbe passiert übrigens dem chinesischem Lieferanten auch. Er wird von PayPal gezwungen den Wechselkurs in RMB zu übernehmen, obwohl er ein US$ Konto hat.

Der offizielle Wechselkurs vom Hong Kong Dollar zu US$ liegt bei 7.75US$. PayPal’s Wechselkurs liegt bei 7.5US$. Das bedeutet ich verliere weitere 15.38$ was ein Total von 37.68US$ in Gebühren ausmacht (8%).
Im Endeffekt bekomme ich 462$ auf mein Konto ausbezahlt und das ist natürlich nicht fair für den Verkäufer. Bei kleinen Bestellmengen kann dies schnell den ganzen Profit aufbrauchen. Deswegen werden Lieferanten, die PayPal akzeptieren immer die Gebühren auf den Preis packen müssen. Ob dies vorab geschieht, oder während den Verhandlungen ist von Fall zu Fall anders.

Nun stell dir vor der Betrag erreicht 2000US$ oder mehr. Die Gebühren wären ca. 160US$ während ein regulärer Bank Transfer 15$ kosten würde.
Würdest du dir das Geld nicht lieber sparen oder in eine Inspektion investieren?

T/T ist im Importwesen weit verbreitet

Die Standard Business Zahlungsmethode ist der T/T oder Telegraphic Transfer.

T / T solltest du nicht direkt als “Warnsignal” sehen. Wenn dein Lieferant diese Zahlungsmethode verlangt ist dies nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil, es ist ein Zeichen das er mit internationalen Zahlungszielen arbeitet so wie die meisten grösseren Unternehmen.

Hier ein Überblick an unterschiedlichen Zahlungsmethoden und wie du dich eventuell trotzdem schützen kannst. Diese sind in meinem Buch (www.importdojo.com anmelden und du bekommst das PDF gratis zugeschickt) auch erklärt aber hier nochmals im Detail:

Es gibt viele verschiedene Zahlungsmethoden hier liste ich die Wichtigsten Methoden und deren Pros und Contras auf.

Übrigens je länger du mit einem Lieferanten zusammen arbeitest umso mehr solltest du die Zahlungsbedingungen zu deinem Vorteil lenken.

Am Anfang wirst du wahrscheinlich mit einem 30% Deposit anfangen. Der Rest wird dann vor oder sofort nach der Verschiffung bezahlt. Eine Inspektion hilft hier deine 30% zu schützen, denn sollte nach der Inspektion etwas nicht in Ordnung sein kannst du dem Lieferanten immer noch Änderungen beantragen und er wird den Rest seines Geldes erst bekommen, sobald die Ware zu abgenommen ist.

Sobald du eine gute Geschäfts-Beziehung mit deinem Lieferanten hast solltest du ein Zahlungsziel wie z.b. “100% on delivery” vereinbaren. Der Lieferant kann natürlich nein sagen aber wenn er akzeptiert gibt dir das eine gewisse Liquidität.

Die meisten großen Unternehmen wie z.b. Metro, Rewe, Hellweg, OBI etc. arbeiten übrigens alle auf einer Basis “ 100% TT, 60 or 90 days after shipment” was wiederum bedeutet, dass sie die Ware bereits verkaufen können und noch nicht mal bezahlt haben. Das ist natürlich die beste Situation und funktioniert nur nach langjähriger Beziehung.

Die üblichen Zahlungsmethoden und das damit verbunden Risiko für dich 

1. TT (Telegraphic Bank Transfer oder Internationaler Bank Transfer)

Risiko Level Für den Einkäufer: Mittleres Risiko
Mit einem T/T Transfer erhält der Lieferant Bezahlung bevor die Produktion startet. WICHTIG: Nie mehr als 30% anzahlen. 70% wird dann nach der Inspektion bezahlt. Diese Zahlungsmethode ist generell nur empfohlen wenn man den Lieferanten einigermaßen kennt. Man kann hier wenig tun wenn etwas falsch läuft.
Man kann zwar einen “re-call” der Transaktion ins Leben rufen aber die Gegenseite (der Lieferant) muss dies erst autorisieren durch seine Bank. Allerdings kann man zumindest die Anzahlung durch eine Inspektion beschützen. Sobald die Inspektion erledigt ist und alles zu deiner Zufriedenheit ist kannst du den Rest des Geldes überweisen.

Sofern sich eine Inspektion überhaupt lohnt. Wenn z.b. der totale Betrag sehr niedrig ist empfehle ich dir den Lieferanten eine “Self-Inspection” anzutragen und dir einen internen Inspektions Report zu senden.
Dieser Report sollte normalerweise Bilder deiner Produkte, Labels, Kartons, Verpackungen während der Inspektion zeigen.
Normalerweise erklären sich Lieferanten dazu bereit dir einen internen Inspektions Report zu schicken. Wenn nicht ist dies ein “Warnsignal”. Diese Vorgehensweise sollte vor Order-Platzierung mit dem Lieferant kommuniziert werden.

2. Letter of Credit (L/C) oder Akkreditiv
Risiko Level für den Einkäufer: Geringstes Risiko
Ein Akkreditiv oder Letter of Credit ist sehr sicher für beide Parteien. Allerdings ist ein L/C relativ kompliziert zu erstellen, kostet viel Geld und ist generell nur empfohlen für Einkäufe über 50,000US$.
Was während eines L/C’s passiert ist folgendes. Deine Bank stellt einen Kredit an die Bank des Lieferanten und der Lieferant hat somit eine Absicherung das du “genug” Geld hast um den Einkauf zu tätigen. Sobald der Auftrag produziert ist wird der Lieferant die entsprechenden Verschiffungs-Dokumente an seine Bank schicken, die wiederum die Dokumente an deine Bank weiterleitet.

Wenn alles in Ordnung ist und deine Ware korrekt produziert wurde (auch hier wieder wichtig – Inspektion) gibt deine Bank das Geld an die Bank des Lieferanten frei. Das gute für dich ist, dass du zu jedem Zeitpunkt das Geld verweigern kannst wenn z.b. der Verschiffungstermin nicht eingehalten wurde oder die Inspektion Probleme aufgezeigt hat die der Lieferant erst überarbeiten muss.

L/C Zahlungen sind weit verbreitet und akzeptiert unter den Lieferanten speziell für grössere Beträge. Der Nachteil hier sind die hohen Gebühren.

3. Western Union
Risiko Level für den Einkäufer: Hohes Risiko
Western Union sollte meiner Meinung nach NUR mit Leuten getätigt werden die man gut kennt. Es gibt keine Garantie wenn etwas schief läuft, sobald das Geld via Western Union unterwegs ist bekommt man es nicht mehr zurück. Wenn mögliche vermeiden.

4. PayPal
Risiko Level für den Einkäufer: Niedriges Risiko
PayPal ist für Käufer extrem populär da es ein geringes Risiko, einfache Bedienung & guten Schutz hat. Während es populär bei Käufern ist, ist es relativ unbeliebt bei Verkäufern auf Grund der hohen Gebühren, Schwierigkeiten das Geld zu beheben und den eventuellen “charge back” von nicht so ehrlichen Einkäufern. PayPal ist auf vielen eCommerce Seiten unter anderem Aliexpress, DHgate.com akzeptiert. Zusätzlich gilt obige Erklärung zu dem Thema.

5. Escrow
Risiko Level für den Einkäufer: Geringes Risiko
Wenn man einen Escrow Service benutzt wird das Geld von einer (Dritt-) Agentur gehalten und wird nur ausbezahlt an den Lieferanten sobald der Einkäufer sein Einverständnis mit dem Auftrag erklärt (wiederum: Inspektion).
Escrow ist relativ beliebt für Käufer & Verkäufer da es beide beschützt zu einem gewissen Grad. Escrow Gebühren sind zwischen 4-11% und können dementsprechend relativ teuer sein.
Hier gibt es noch weitere Infos zur Escrow Zahlungsmethode von Alibaba:

Grundsätzlich wenn du gerade startest mit z.b. kleinen Mengen willst du idealerweise Lieferanten finden die entweder PayPal oder Escrow akzeptieren.
Sobald du eine Geschäftsbeziehung aufgebaut hast solltest du auf T/T oder L/C umsteigen und wenn mögliche Zahlungsziele wie z.b. “60 Tage nach Verschiffung” arrangieren.

Generelle (und wichtige Info) zu Bankkonten in China

Achte auf die Bank Details die dir der Lieferant gibt. Stimmt der Name des Begünstigten (benefciary) überein mit dem Lieferanten Namen? Zumindest teilweise?
Wenn nicht, Achtung. Vielleicht frägt der Lieferant sogar das die Zahlung auf das Konto des “Chefs” oder einen anderen “persönlichen” Account bezahlt werden soll?
Glaube dies nicht für eine Minute. Glaubwürdige Firmen haben immer ein Bankkonto das entweder auf den Namen der Firma oder sich auf deren Handelsnamen bezieht.
Wenn die Information nicht stimmt sind heisst es Tür zu machen und einen neuen Lieferanten suchen.

Happy Sourcing 🙂


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10 comments

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  1. Daniel
    Daniel 14 December, 2015, 17:48

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel. Verfolge mittlerweile regelmäßig Import Dojo und auch diesen Blog.
    Zur Zeit besteht ein reger Kontakt zw. einem Lieferaten und mir und ich stehe kurz vor meiner ersten Bestellung. Bisher habe ich mir keine Gedanken darüber machen müssen, dass mein Lieferant unprofessionell bzw. mich hintergehen könnte. Nun hab ich aber doch ein paar Fragen:
    Für die sample-Bestellung zahle ich per Paypal. Der Username bei Paypal ist jedoch ein anderer als der Name derjenigen Person, mit der ich zur Zeit Kontakt habe (Bsp: meine Kontaktperson heißt Linda aber der Paypal Username ist merry@company.cn. Ist das als Kritisch zu sehen oder könnte es sich einfach um eine Führungskraft handeln?
    Weiterhin habe ich bei der Auswahl des Suppliers die Filter Gold Supplier, Assessed Supplier und Trade Assurance angewählt. Mein Lieferant möchte, dass ich meine erste größere Bestellung mit T/T bezahle. Wie ist das Risiko mit den gewählten Filtern einzuschätzen?
    Zu guter Letzt habe ich ausschließlich per E-Mail Kontakt gehabt. Mein erstes Anschreiben ging noch über Alibaba. Könnte dies auch ein Zeichen für Unseriösität sein?
    Du sprichst auch über ein Inspektion. Ist diese wirklich wichtig bei einer ersten Bestellung von 200 pcs? Ich erhalte ja zunächst ein Sample.
    Besten Dank im Voraus. Hoffe, dass ich an dieser Stelle nicht zu kleinlich war.

    Alles Gute,
    Daniel

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    • Gil
      Gil 14 December, 2015, 17:59

      Moin Daniel,

      freu mich, dass dir der Artikel gefällt!

      Also lass mich doch mal die einzelnen Fragen raus fischen 🙂

      1. Paypal Name: frag doch bei deiner Kontaktperson einfach mal nach woran das liegt. Generell haben die Firmen einen “offiziellen” Paypal Account. Dieser kann verschiedene Namen haben – in diesem Fall läuft er ja schonmal auf die Firmenmail. Zusätzlich bist du ja über Paypal abgesichert. Mich würde es eher wundern, wenn einer der Mitarbeiter das Geld auf sein Paypal konnte haben möchte 😉

      2. Ich würde dir empfehlen die erste Bestellung via Paypal zu machen – wenn dann alles läuft kannst du zu T/T wechseln (falls der Supplier meckert, biete ihm an die Paypal Kosten zu teilen). T/T ist aber generell nicht unseriös und das standard Zahlungsmittel

      3. Die Menge 200 reicht an dieser Stelle nicht um das zu beurteilen – wichtiger ist vielmehr der Preis. Wenn deine Bestellung unter 2.000€ liegt würde ich auf die Inspektion verzichten wenn das Sample und der Kontakt gut waren

      Cheers
      Gil

      Reply this comment
      • Daniel
        Daniel 14 December, 2015, 19:51

        Hey Gil,

        vielen vielen Dank für die fixe Antwort. Wegen dem Paypal Username frag ich mal nach. Alles weitere wäre für mich dann klar.

        Beste Grüße,
        Daniel

        Reply this comment
  2. Thomas
    Thomas 6 January, 2016, 13:10

    Toller Artikel mit einer richtig guten Erklärung und wichtigen Informationen. Das wird einigen sicherlich ein ganzes Stück weiter helfen und offene Fragen direkt beantworten.

    Reply this comment
    • Gil
      Gil 8 January, 2016, 17:54

      Danke! Freut uns immer zu hören wenn Fragen geklärt werden können:-)

      Reply this comment
  3. Gula
    Gula 9 May, 2016, 21:02

    Hallo Gil und Thomas!
    Ein toller Artikel, schön alles zusammengefasst, vor allem mit dem RisikoLevel.
    Und was sagt ihr zu Azimo, ist es vom Risikolevel wie Western Union?

    P.S.
    Ich habe das Problem, dass mein Lieferant in Pakistan ist und gibt es kein Paypal und Escrow.
    Ich überlege wie ich das angehen soll. Er bietet nur WU für samples und Banküberweisung für die Bestellung.

    Vielen Dank!

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    • Philip K.
      Philip K. 10 May, 2016, 09:30

      Hallo Gula,

      ich habe Azimo bisher nicht genutzt und kann dazu leider nichts sagen. Ich denke das wäre eine gute Frage für die Facebook Gruppe evtl. hat dort jemand Erfahrungen damit.

      Ansonsten ist es sicherlich ein Risiko und du müsstest den Supplier genau prüfen, evtl. auch mit einer kleinen Testbestellung anfangen um dein Risiko zu minimieren.

      Viel Erfolg!

      Reply this comment
      • Gula
        Gula 10 May, 2016, 19:26

        Hallo Philip,

        vielen Dank für deine Antwort. Zu Azimo konnte mir noch keine was konkretes sagen. Ich suche weiter, ziehe auch Transferwise in Erwägung. Ja, da hast du recht, ich werde mit kleinem Betrag anfangen.

        Viele Grüße

        Reply this comment
        • Auslandsüberweisungen
          Auslandsüberweisungen 31 August, 2016, 19:40

          Hallo,

          Azimo und TransferWise sind von der Sicherheit genau wie Western Union. Bei beiden Anbietern ist es möglich Geld auf Bankkonten in China zu überweisen oder vom Emfpänger bar abholen zu lassen. Eine Rückerstattung wie bei PayPal oder Escrow ist nicht möglich nachdem der Empfänger das Geld erhalten hat. Falls du dich für eine Überweisung nach China auf diesem Weg entscheidest, empfehle ich dir die Gebühren bei http://ueberweise.de zu vergleichen. Momentan ist Western Union bei Überweisungen auf Konten nämlich sogar günstiger als TransferWise und Azimo. (0,85% bei 1000€, also nur 8,50€)

          Viele Grüße und ich hoffe ich konnte helfen.

          Reply this comment
          • Gula
            Gula 6 September, 2016, 18:38

            Vielen Dank für die Info! Ich werde mir diese Seite anschauen.

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