Wie verpacke ich meine Produkte richtig?

Wie verpacke ich meine Produkte richtig?

Was gilt es bei der Verpackung für Private Label Produkte zu beachten? Welche Möglichkeiten existieren?

Die wenigsten Produkte werden unverpackt ausgeliefert, daher lohnt es sich mal darüber nachzudenken.

Egal ob Polybag oder hochwertige Pappverpackung, einige Basics solltest du für den Verkauf über Amazon FBA in Deutschland immer beachten.

Was muss auf die Verpackung?

Pauschal lässt sich diese Frage nur unzureichend beantworten. Es liegt in deiner Verantwortung herauszufinden welche Kennzeichnungen und Prüfsiegel dein Produkt haben sollte. Unter anderem können das CE Kennzeichen, LFGB, Spielzeugrichtlinien, Erstickungsgefahr-Hinweise und vieles mehr sein.

Du erhältst diese Infos oft von deinem Hersteller oder kannst bei Institutionen wie TÜV oder DEKRA die notwendigen Siegel erwerben.

Neben diesen sinnvollen oder sogar gesetzlich verpflichtenden Hinweisen sollte natürlich das Logo deiner Marke sehr präsent sein auf der Verpackung. Mindestens einmal auf der Vorderseite, ja nach Produkt vielleicht auch an anderen Stellen nochmal.

In Deutschland gibt es darüber hinaus ein Gesetz das verlangt jedes Produkt mit Name und Kontaktadresse des Hertellers zu kennzeichnen, dies gilt auch für dich als Private Label Verkäufer. Technisch gesehen bist du der Hersteller und/ oder Importeur. Wenn du aus dem nicht-europäischen Ausland agierst muss auf dem Produkt bzw. der Verpackung ein Vertreter als Kontakt benannt sein.

Die IT Recht Kanzlei schreibt dazu:

Angaben zu Identifikation des Bereitstellers nach § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 ProdSG

In diesem Rahmen besteht die Pflicht, den Namen und die Kontaktanschrift des Herstellers des Verbraucherprodukts anzugeben, sofern der Hersteller im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansässig ist.

Als Kontaktanschrift ist die Angabe einer postalischen Anschrift erforderlich, an die eine Postzustellung erfolgen kann. Keinesfalls ausreichend ist in diesem Zusammenhang die Angabe lediglich einer Internet- oder Emailadresse des Herstellers, ebenso wenig wie die die bloße Angabe einer EAN oder eines Warenzeichens mit eindeutigem Firmenbezug. Letzteres vermag bestenfalls die Namensangabe zu ersetzen, nicht aber die Angabe der Anschrift. Auch die Angabe einer Postfachadresse reicht nach überwiegender Ansicht nicht aus, da diese als nicht zustellungsfähig gilt.

Wenn du eine UG oder GmbH gegründet hast kannst du diese angeben, ansonsten wird es für viele Private Label Verkäufer die Privatadresse sein.

Nachdem du diese Pflichtangaben in deinem Design untergebracht hast sollte noch ein wenig Platz sein für ein nicht unerhebliches Detail: der Barcode.

Egal ob du offizielle EAN/ GTIN Nummern nutzt oder vorerst nur auf die Amazon internen Asins zurück greifst, macht es Sinn den generierten Barcode direkt auf der Verpackung aufzubringen. Als Notlösung wären Aufkleber möglich.

Dadurch verhinderst du das die Ware im Lager oder beim Transport verwechselt wird und dein Produkte sind jederzeit identifizierbar.

Teilnahme am Dualen System: Verpackungsverordnung

Im Ansinnen die jährliche Müllproduktion zu senken und die Hersteller wenigstens teilweise mit in die Pflicht zu nehmen wurde die Verpackungsverordnung eingeführt. Was ist das?

Jeder Händler bzw. Hersteller ist verpflichtet seine Ware zu registrieren und zahlt eine Gebühr abhängig von Material und Menge der Verpackungen die er in den Umlauf bringt.

Die Teilnahme am dualen System ist grundsätzlich verpflichtend und kann nach behördlicher Kontrolle sogar teure Strafen nach sich ziehen wenn die Teilnahme ignoriert wird. Zur Zeit gibt es neun deutsche Anbieter von denen man sich einem anschließen muss um seine Pflicht zu erfüllen:

  • Landbell
  • Usepac
  • Grüner Punkt
  • Bähr Verpackung
  • Susa Solutions
  • Interseroh
  • Noventiz
  • Zmart24
  • Verpackungslizenz.com

Eine Übersicht mit Preisen sowie Links zu den Anbietern findest du hier als Zusammenfasssung.

Versand durch Amazon – Frustfreie Verpackung

Seit einiger Zeit bietet Amazon seinen Kunden Produkte in frustfreier Verpackung an. Was ist das?

Hier ist ein Auszug aus Amazons Hilfe Seiten:

Die Amazon Frustfreie Verpackung ist wiederverwertbar und frei von überflüssigem Packmaterial. Die Artikel in unseren Amazon Frustfreien Verpackungen sind genau die gleichen wie in einer herkömmlichen Verpackung.

Artikel mit Amazon Frustfreier Verpackung können meist in ihrer eigenen Verpackung ohne zusätzlichen Karton an Sie verschickt werden. Wenn die Bestellung eine Überraschung für den Empfänger sein soll, wählen Sie einfach im Bestellformular eine Gesechenkvrpackung aus (falls für den von Ihnen bestellten Artikel möglich). Ihre als Geschenk verpackte Sendung wird dann in einer zusätzlichen Amazon Verpackung verschickt.

Die Meinungen der Kunden zu diesem Thema gehen weit auseinander. Natürlich ist weniger Verpackungsmüll und ein einfacheres öffnen des Kartons von Vorteil, es scheint jedoch noch an der perfekten Umsetzung zu hapern. Ob sich aus der Teilnahme an diesem Programm ein Marketing Vorteil oder bessere Conversion Rate ergibt konnte ich leider nicht herausfinden.

Laut Amazon kannst du

  • von den Vorteilen des Amazon-Marketings profitieren, wie zum Beispiel von Werbeaktionen oder besonderen Platzierungen für zertifizierte Produkte. Mehr Informationen auf der Website für Amazon frustfreie Verpackung.
  • Deine Kosten möglicherweise reduzieren, da du Einsparungen beim Verpackungsmaterial, Transport, Arbeitsaufwand und Abfall in deinem Versandprozess haben wirst.
  • die Zertifizierung kostenlos erhalten. Für die Überprüfung und Zertifizierung erhebt Amazon keine Gebühr. Du musst lediglich Muster der Produkte bereitstellen, die du prüfen lassen möchtest.
  • innerhalb weniger Tage eine erste Beurteilung erhalten. Der gesamte Prozess dauert in der Regel nicht länger als ein paar Wochen.
  • in wenigen Schritten die Produkte einreichen, die du zertifizieren lassen möchtest.

Was du tun musst, erfährst du auf der Hilfeseite Zur Zertifizierung anmelden.

Update: momentan ist die Anmeldung für die Frustfreie Verpackung nicht möglich. Grund von Amazon noch nicht veröffentlicht.

Inspirationen für deine Private Label Verpackungen

Neben eigenen Ideen und Brainstorming mit Freunden und Kollegen kann man sich als Hersteller eigener Produkte natürlich auch gut von der Konkurrenz inspirieren lassen. Selbstverständlich empfehlen wir nicht einfach den Karton des nächsten Silikon-Teigschabers zu kopieren sondern vielleicht in abgeänderter Form auf den Markt zu bringen.

Oder einfach mal in einem ganz anderen Markt suchen und die berühmte Apple Verpackung für deine neue Anglerstiefel Brand adaptieren. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, deinem Budget vielleicht schon. Lass dich davon nicht entmutigen, das ist nur ein weiterer Grund kreativ zu sein und sich etwas einfallen zu lassen.

Special TIp: Deine Verpackung kannst du im Hauptbild zeigen – wenn sie also bunt oder extravagant ist kann das deine Click Through Rate (CTR) und auch die Conversion insgesamt positiv beeinflussen!

Um dir zu zeigen welche Varianten möglich sind habe ich einfach mal verschiedene Produkte herausgesucht – alle in der Größe von private Label Produkten – die unterschiedlich verpackt sind. Die einzelnen Hersteller haben ganz unterschiedlichen Fokus in ihren Verpackungen.

Als erstes der Klassiker unter den Private Label Verpackungen: Polybags. Immer wieder sind diese im Online Handel anzutreffen, wenn ihr es vermeiden könnt nutzt etwas anderes um hochwertiger zu wirken. Dieser Verkäufer hat immerhin ein Inlay erstellt um die wichtigsten Daten unterzubringen.

Vakuum Beutel Polybag

Das nächste Bild zeigt eine ansehnliche Verpackung in Form einer bedruckten Kunststofftüte. Diese Variante sollte immer noch sehr günstig zu haben sein, wirkt aber dennoch wesentlich hochwertiger als ein unbedruckter Polybag mit Aufkleber.

 

Vakuum Tüten Verpackung

Weiter geht es mit einem ähnlichen Produkt in ganz unterschiedlicher Verpackung. Diesmal sind die Tüten in einem hochwertigen Pappkarton verpackt und wirken gleich viel besser. Kunden würden vermutlich einen höheren Preis für diesen Artikel zahlen.

Folienbeutel Kartonverpackung

 

Der Trick mit der besseren Verpackung funktioniert in fast allen Nischen. Hier noch ein anderes Beispiel in der Kategorie Beauty. Diese simple Plastikbürste profitiert besonders Stark von der abgebildeten exklusiven Verpackung.

Haarbürste Verpackung

Wenn du dich von der klassischen Pappverpackung abheben möchtest oder einen Grund hast dein Produkt besonders in den Fokus zu rücken, bietet sich eine transparente Plastikschachtel an. Ebenfalls einfach zu bedrucken und in Preis und Gewicht definitiv noch tragbar. Genau das hat sich der Hersteller dieses Makeup Schwammes wohl auch gedacht.

Makeup Schwamm Verpackung

Als letztes ein eher rustikales Beispiel das nicht für alle Produkte passt aber WENN es passt sehr heraussticht. Eine Holzkiste. Gerade im Bereich Küche häufig auch für Messer oder Wein benutzt eine wunderschöne Geschenkverpackung. Leider im Preis sehr hoch und vermutlich auch nicht für den Luftversand geeignet aufgrund des hohen Gewichts.

Holzkiste Verpackung

 

Egal für welche Variante du dich bei deinen Produkten entscheidest, ich hoffe der Artikel hat zum Nachdenken angeregt und du lässt dir etwas kreatives einfallen 😉

Du hast noch mehr Ideen? Dann schreib einen Kommentar und lass uns wissen welche Vorschläge wir nicht berücksichtigt haben!

Philip K.

Philip K.

Philip Kleudgen hat bis Juni 2017 den Blog auf privatelabeljourney.de geschrieben, wo er anderen Amazon Verkäufern hilft ihr Business auszubauen. Seitdem betreibt er amaclick.de wo er Amazon PPC Coaching und Dienstleistungen anbietet. Privat ist er Vater einer kleinen Tochter, VW Bus Fan und selbst begeisterter Amazon Verkäufer.


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10 comments

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  1. Nina
    Nina 4 July, 2016, 14:28

    Hi Philip,

    dein Beitrag kommt mir sehr gelegen! Nachdem ich mich einige Wochen in das FBA Thema eingelesen habe und nun meine erste Testbestellung im heimischen Wohnzimmer ausgebreitet habe, war ich gerade dabei, ein paar offene Fragen zum Thema Verpackungen zu klären. Dabei bin ich mal wieder hier gelandet und möchte nun mal danke sagen, für die vielen Anregungen! Durch PLJ habe ich richtig Bock bekommen, FBA endlich anzupacken!

    Großes Kompliment & weiter so!

    Viele Grüße,
    Nina

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    • Philip K.
      Philip K. Author 4 July, 2016, 15:24

      Hi Nina,

      freut mich das dich der Artikel motiviert hat.

      Viel Erfolg mit deinem Produkt!

      Gruß Philip

      Reply this comment
  2. Dan
    Dan 20 July, 2016, 15:45

    Hi Philip,

    cooler Beitrag, vielen Dank fürs teilen! Eine Frage hätte ich noch: Wenn ich den Versand über Amazon laufen lasse, muss ich mich dann dennoch um die Teilnahme am dualen System kümmern? Oder ist das mit dem Versand durch Amazon bereits geregelt?

    Ich freue mich auf dein Feedback.

    Viele Grüße,
    Dan

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    • Philip K.
      Philip K. Author 21 July, 2016, 14:19

      Hi Dan,

      Amazon lizensiert die braunen Amazon Kartons, das was du mit deinem Logo etc. um dein Produkt rum packst musst du selber anmelden.

      Gruß

      Philip

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  3. Julia
    Julia 9 August, 2016, 22:16

    Hallo Philip,

    das war ein interessanter Beitrag für mich. Danke dir! Ich bin gerade FBA-mäßig an dem Punkt, dass ich meine ersten Samples erhalte, diese genau meinen Vorstellungen entsprechen und es nun eigentlich weiter gehen kann. Leider hänge ich gerade etwas fest an den genauen Verpackungsverordnungen. Ich habe mich bei meinem Produkt für ein Nylonbag mit meinem Logo darauf entschieden.
    Ich habe mich bei Amazon noch einmal in Ruhe durchgelesen, verstehe aber leider nicht ganz, was es mit der Etikettierung auf sich hat, wenn den Versand über Amazon laufen lassen möchte.
    Das trifft vielleicht nicht ganz deine Verpackungspunkte in deinem Post, ich wäre dir aber super dankbar, falls du mir diesbezüglich dennoch helfen kannst.

    Ist es für die “Etikettierung durch Amazon” notwendig, dass ich mein Produkt im Nylonbag noch einmal im gesamten in einen Polygag verpacken lasse?
    Und bezüglich der EAN bin ich leider gerade auch etwas verwirrt.
    Muss ich diese nun beim GS1 erwerben und meinem Supplier in China zur Verfügung stellen, sodass er diese auf das Produkt druckt bzw. wohin genau? Auf den dann noch notwendigen Polybag?

    Über jede Info diesbezüglich bin ich mehr als dankbar 🙂

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    • Philip K.
      Philip K. Author 10 August, 2016, 17:25

      Du musst auf jeden Fall einen BArcode am Produkt haben. Entweder den ASIN Code von Amazon oder eine EAN – je nachdem was du im Seller Cemtral als Identifizierungsmerkmal eingestellt hast.

      Ich selbst habe auch schon Produkte ohne Polybag erfolgreich verkauft, hängt aber vom Produkt ab. Falls du dir nicht sicher bist bitte mit Support klären.

      Gruß

      Philip

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  4. Marco
    Marco 10 August, 2016, 08:27

    Moin Philip,
    in den Angaben zu Identifikation des Bereitstellers nach § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 ProdSG steht ganz klar, dass die Angaben auf dem Produkt (also nicht nur auf die Verpackung) stehen müssen. Bei vielen Produkten die ich mir so um mich herum anschaue ist das jedoch nicht der Fall und die Angaben werden nur auf die Verpackung gedruckt.
    Wie sollte man nun dabei vorgehen?
    Viele Grüße
    Marco

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    • Jörg
      Jörg 10 August, 2016, 11:07

      Das würde mich auch sehr interessieren, finde bei mir im Haushalt keinen einzigen Artikel wo nach § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 ProdSG korrekt gehandelt wurde.

      Reply this comment
      • Philip K.
        Philip K. Author 10 August, 2016, 17:21

        Hallo ihr zwei,

        deshalb habe ich ja diverse Links in meinem Text gesetzt 😉 In einema davon findet ihr bei der IT Recht Kanzlei folgende Passage:

        Kennzeichnung lediglich auf Verpackung des Verbrauchsprodukts reicht nur in Ausnahmefällen
        Nur ausnahmsweise, wenn eine Anbringung der Kennzeichnung am Verbraucherprodukt selbst nicht möglich ist (z.B. mangelnde Lesbarkeit aufgrund der geringen Größe des Produkts oder Unmöglichkeit aufgrund der Beschaffenheit, z.B. bei Flüssigkeiten) kann die Kennzeichnung auch auf der Produktverpackung erfolgen. Die Angabe lediglich auf der Produktverpackung muss also durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt sein, welcher die Angabe direkt auf dem Verbraucherprodukt unmöglich macht. Dies stellt einen entscheidenden Unterschied zur Vorgängervorschrift §5 Abs. 1 Nr. 1 b) GPSG dar, nach der die Kennzeichnung auf der Verpackung alternativ möglich war. Dieses Wahlrecht ist nach dem ProdSG gerade nicht mehr gegeben.

        Also müsst ihr wohl selber wissen ob ihr es riskiert nur auf die Verpackung zu drucken. Kommt halt immer aufs Produkt an.

        Reply this comment
  5. Flo
    Flo 22 August, 2016, 14:07

    Hey Philip,
    vielen Dank für die detaillierten Infos zu diesem Thema!
    Ich hätte noch eine Frage zum Thema Produktkennzeichnung:
    Soweit ich das richtig verstanden habe, ist die GTIN ein ausreichend identifizierendes Merkmal. Muss es denn zwangsläufig aus Barcode aufgedruckt werden? Oder reicht es auch, einfach die GTIN als Nummer aufzubringen? Dann würden einerseits die Kosten für die Barcodeerstellung wegfallen und andererseits eventuelle Probleme mit Amazon vermieden werden, falls der Hersteller aus Versehen mal diesen Barcode nicht richtig mit den FNSKU barodes überklebt.

    Danke dir vorab!

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